Autodiebstähle: Welche Automarken sind am stärksten davon betroffen?

Mit circa 18.000 gestohlenen Fahrzeugen im Jahr 2016 wurde ein neuer Höchststand in Deutschland erreicht und zeigt einen eindeutigen Trend welche Automarken am meisten geklaut werden. Laut des Branchenverbands GDV wurden 13 Prozent mehr Autos gestohlen als im Vorjahr. Verglichen zum Vorjahr wurden 2.081 Autodiebstähle mehr verzeichnet. Absoluter Spitzenreiter bleibt NRW mit 3.543 gestohlenen Autos.  Jedoch gingen die Autodiebstähle hier um 3 Prozent, in Bremen (-4,6 Prozent) und im Saarland (-7,8 Prozent), zurück. Dabei betrug der hierdurch entstandene Schaden 219 Millionen Euro. Hier greifen dann Teilkasko-und Volkaskoversicherungen ein. Wer allerdings nur über einen Haftpflichtschutz verfügt, geht leider leer aus (Quelle: Handelsblatt Online) Auto-wert-berechnen.de zeigt euch deshalb die zehn am häufigsten gestohlenen Automarken!

Platz 10: Renault

Von 1.000 entwendeten Autos wechselten 1,1 Fahrzeuge der Marke Renault unfreiwillig ihren Besitzer.  Dabei scheinen insbesondere die Kleinwagen und Limousinen von Renault bei den Dieben beliebt zu sein; so werden der Renault Twingo und die Renault Laguna Limousine am häufigsten gestohlen. Diese Anzahl ist aber noch vergleichsweise gering wie unsere nächsten Plätze belegen.

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Platz 9: Mercedes Benz

Ein Mercedes schaffte es nicht unter die Top-3-Fahrzeuge. Ist die Sicherheitstechnik so gut oder ist Mercedes einfach nicht mehr das Traumauto schlechthin? Von 1.000 entwendeten Autos waren 1,3 Mercedes.

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Platz 8: Mazda

Mit  1,7 gestohlenen Autos scheint der Automobilhersteller Mazda für viele Diebe nicht interessant genug zu sein. Der Aufwand scheint sich für viele wohl nicht zu lohnen, da es  Autos mit mehr Prestige sein müssen,  wie unseren nächsten Plätze belegen. Deshalb für Mazda Fahrer sicherlich eine gute Nachricht.

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Jetzt die Kfz-Versicherung wechseln!

Am 30. November endet das Versicherungsjahr, weshalb bis dahin die Kfz-Versicherung fristgerecht Kfz-Versicherunggekündigt werden kann.  Momentan haben Sie also die Chance Ihre Kfz-Versicherung zu wechseln und können dadurch viel Geld sparen. Durch einen Vergleich der unterschiedlichen Versicherungsanbieter und einer geschickten Kombination von Rabatten können bis zu 84 % gespart werden. So kann beispielsweise schon bei einer Beschränkung des Fahrerkreises auf Fahrzeughalter und Ehegatten  bis zu 44 % eingespart werden. Gleichzeitig kann bei Verzicht auf Rabattschutz zusätzlich bis zu 19% weniger bezahlt werden.  Wer zusätzlich noch seine Kfz-Police reduziert und eine Garage vorweisen kann, spart hier auch nochmals.

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Ist ein Wechsel wirklich nötig?

Grundsätzlich sollte zu jedem Jahr die eigene Kfz-Versicherung unter die Lupe genommen werden. So wurde innerhalb einer Studie der Zeitschrift Finanztest einer Preisspanne von bis zu 1.000 Euro zwischen unterschiedlichen Versicherungsunternehmen festgestellt – ein Vergleich der Angebote mit den eigenen Versicherungskonditionen ist also empfehlenswert. Deshalb sollten Sie von Ihrer Kfz-Versicherung eine schriftliche Bestätigung der Schadensfreiheitsklasse einholen. Diese muss einem neuen Anbieter gemeldet werden, damit aus dem vermeintlichen Schnäppchen keine Kostenfalle entsteht.  Dadurch wird nämlich die erste Kostenstruktur geschaffen. So kann also der bisherige Anbieter doch preiswerter sein, wenn die Deckungssumme oder die Kilometerpauschale höher ausfallen als bei dem neuen Top -Angebot.

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